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Zwischen Ostern und Pfingsten – auf Tour mit der Naturfreundejugend Oder „Einmal Sächsische Schweiz und zurück“

Den letzten Tag der Osterferien haben wir noch genutzt und sind mit Dresdner Kindern nach Königstein gefahren. Dank des Programms „Kultur macht stark“ ermöglichen wir zahlreichen Dresdner Kindern viele Aktivitäten im Nahraum Dresdens. Geforscht wird wie ein Umweltdetektiv, Spannendes gibt es schließlich überall zu entdecken. Und wenn dann Bildung in den Ferien noch Spaß macht, kann man dem eigentlich nichts hinzufügen:

Mit Vorfreude trafen wir uns an der Bahnstation. Mit dem Zug im schönen Königstein angekommen, haben wir auf dem Spielplatz am Elberadweg kurz Halt gemacht und die Umgebung in uns aufgesaugt, welche traumhaft schön ist mit den vielen Sandsteinfelswänden.

Was für ein Erlebnis! Dann ging es weiter zum Elbefreizeitland in Königstein . Wir begaben uns auf Spurensuche nach tollen Freizeitaktivitäten, erforschten Auf- und Abtrieb, drehten uns in riesigen Wasserbällen und nutzen Riesentrampoline, um uns selbst in die Luft zu katapultieren! .

Alles durften die Kinder selbständig erkunden, eine fachkräftige „Wissenschaftlerin“ stand ihnen zur Seite und half ihnen, Zusammenhänge zu erkennen. Unsere Betreuer hatten natürlich immer ein Auge auf die „Kleinen“ und gemeinsam erforschten alle wie z.B. ein Schaufelradboot mit Handantrieb auf dem Wasser sich fortbewegen kann und wie das mit der Verdrängung des Wassers funktioniert. Aber auch den Orientierungssinn haben wir im Labyrinth geschult, so dass alle Kinder den Ausgang ohne Probleme gefunden haben bzw. sich gegenseitig Tipps zugerufen haben. Kein Wunder, dass nur wenige in irgendeiner Sackgasse landeten! Manch einer lernte auch seine Grenzen kennen. Den Fliehkräften beim Bungee Jumping mussten wir uns zum Glück nicht aussetzen, denn dafür waren unsere mitreisenden Kinder noch zu klein. Ohne Scheu allerdings erkletterten sie den Vulkanes......

Da so ein Entdecken und Ausprobieren nur mit gut gefüllten Magen funktioniert sind wir zum Mittag im Bomätscher eingekehrt und haben uns gestärkt. Am späten Nachmittag haben wir die Heimreise per Zug angetreten und die Eltern konnten ihre Kinder glücklich und ausgepowert in Empfang nehmen konnten.

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